Es stellt sich heraus: Dienstag ist der bessere Montag!
Ab jetzt gibt es also jeden Dienstag um 9:00 einen neuen Blog-Beitrag für dich, mit gratis Tipps und jede Menge wertvollem Inhalt rund um die positive Lebensgestaltung. 

Heute habe ich ein differenziertes Thema mitgebracht:

Was Arme von Reichen unterscheidet. 💰 Genau, richtig gehört! 

Vielleicht wunderst du dich, und bist neugierig, besonders wenn du mich kennst, was dich bei diesem Titel erwartet…

Inspiriert von Jim Rohn, einem amerikanischen Entrepreneur, und durch Aussagen meiner Kundinnen, habe ich mich dazu entschlossen, das Thema Armut und Reichtum aufzugreifen.
Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir alle sehr tiefliegende und fest programmierte Gedanken und Glaubenssätze zu Armut, Reichtum, Geld und Verdienst haben.
Und natürlich auch darum, weil uns dieses Thema alle betrifft!
Wir alle müssen schauen, wo und wie wir unser “täglich Brot” herbekommen und wir alle im deutschsprachigen Raum sind eine gewisse Form von Luxus gewöhnt. 

Ich werde daher einen Doppel-Beitrag machen und auch nächste Woche berichten, was Arme von Reichen unterscheidet.
Auf den zweiten Teil freu ich mich schon besonders, denn da stelle ich dir die fantastische 70/30 Regel vor, wie du dein Einkommen und deine Einstellung zum Anwachsen bringst!

In diesem Beitrag erfährst du:
– wie Produktivität und Wohlbefinden in deinem Tagesablauf direkt mit deiner Einstellung zu Geld in Verbindung stehen
– 2 Reflexions-Methoden, wie du dich selbst durchleuchtest und entdeckst was deine Hürden in der Gestaltung deines Business (All)Tages sind
– 2 Umsetzungs-Methoden, wie du deine Hürden überwindest und dadurch in die Balance zwischen Wohnbefinden und Produktivität findest. 

Weil Geld haben oder nicht haben, arm oder reich sein, ein so umfangreiches Feld darstellt, werde ich sicher noch öfter darüber sprechen.  Damit hoffe ich euch ein Stück weit zu einem positive Lifestyle sowie einer zufriedenen und ausgeglichenen Lebensgestaltung inspirieren.

Denn die Balance von Wohlbefinden und Produktivität liegt mir am Herzen. Und sind wir mal ehrlich: wem eigentlich nicht?

❤️

Hier kommt gleich der erste SHIFT für dein #Mindset:
Hat arm und reich denn notwendigerweise immer mit Geld zu tun?

Ich geb dir ein paar Beispiele für einen alternativen Gebrauch:
– wir können emotional arm sein, wenn wir auf der Gefühlsebene nicht ausreichend wohltuende Erlebnisse haben
– wir können arm sein an Ideen, Kreativität oder Durchhaltevermögen
– wir können reich an sozialen Kontakten sein
– wir können reich mit glücklichen Momenten beschenkt sein

Und es gibt natürlich noch viel mehr Verwendungsarten…

Je nachdem in welchen Lebensumständen wir uns gerade befinden, wiederholt sich dieser Tagesablauf mehr oder weniger gleichmäßig.
Wird deine Tagesstruktur von Außen vorgegeben oder bestimmst du deinen Tagesablauf selbst?
Der wesentliche Unterschied ist: Wenn du deinen Tag selbst gestaltest, dann bist du auch zu 100% für dein Ergebnis am Ende des Tages verantwortlich. Dein Business steht und fällt mit Produktivität und Wohlbefinden. 

Jetzt wirst du vielleicht sagen: HALT, es hat schon auch ein bisschen mit den andern Menschen und äußeren Umständen zu tun, wie mein Tag verläuft.

Die Wahrheit ist, es gibt natürlich eine Menge Faktoren, die einen erfolgreichen Tag ausmachen. 

Interessant ist aber, wie wir unsere eigene Produktivität messen. 

Viele meiner Kundinnen haben folgenden Glaubenssatz: “Ohne vollgas zu rackern und bis zur Erschöpfung zu arbeiten, verdiene ich kein Geld.” 

Jaaaa und es geht noch tiefer!

Sinngemäß ist damit gemeint: “Ich bin es nicht wert, für meine Arbeit Geld zu bekommen. Außer ich arbeite so hart wie ein Pferd, und höre erst auf, wenn ich halbtot ins Bett falle.”

Man nennt das einen Glaubenssatz und für alle die nicht wissen was das ist: ein Glaubenssatz ist eine unbewußte Einstellung zu einem gewissen Thema, die meist in der frühen Kindheit geprägt wurde.

Ich bin sicher, dass in diesem Glaubenssatz ganz viele Dinge drinnen stecken, die Frau genau unter die Lupe nehmen kann.
In jedem Fall aber hindert uns diese Einstellung zu Geld daran, unsere Produktivität in ein Maß zu bringen indem auch Wohlbefinden platz findet. 

Die Zufriedenheit leidet, die gesamte Psyche leidet, ebenso wie der Körper. 

Ich möchte dich jetzt einladen, meine 2+2 Methoden anzuwenden, um herauszufinden was dich daran hindert, deinen Tag optimal zu gestalten und deinen ersten Schritt von der Armut in den Reichtum zu gehen. 

Bei den ersten beiden handelt es sich um Reflexions-Methoden, wo du selbst dein Inneres erforschen darfst. Bei den zweiten handelt es sich um Umsetzungs-Methoden, wie du deine Erkenntnisse direkt in Wohlbefinden umwandelst. 

Du kannst direkt nachdem du die Frage gelesen hast, die Übung durchführen.

Also, schnapp dir einen Block und einen Stift, und lass uns starten!

  • Wie stehst du zu der Aussage: “Nur wenn ich hart und viel arbeite, verdiene ich es, Geld dafür zu erhalten.”
    Gehe wirklich tief in dich und schreibe deine Gedanken dazu auf. 
  • Was bedeuten Armut und Reichtum für mich ganz persönlich?
    Notiere wieder deine Assoziationen dazu. 

Und? Wie waren deine Erkenntnisse? Möchtest du wissen, wie du sie gleich umsetzen kannst?💥

  • Sei mal ehrlich: Die meisten von uns spüren eigentlich genau, wann ihr Arbeitslimit erreicht ist.
    Versuche dies direkt in deinem Alltag umzusetzen und den Punkt zu erkennen, wann du eigentlich energetisch, innerlich und von deiner Kapazität her “fertig” bist.
    Auch wenn vielleicht von deinem Kopf aus noch 1000 Dinge zu erledigen wären.
    Wenn du zu den Personen gehörst, die während des Tages nicht mal bemerken, dass sie Hunger haben, dann kannst du zB die Body-Scan Methode dazu nützen, deinen Grad der Erschöpfung zu erforschen.
    Lenke dazu die Aufmerksamkeit nacheinander in einzelne Körperteile (zB Kopf, Nacken, Schultern, Brust, Bauch, Beine…) und nimm ganz bewußt wahr, wie sie sich anfühlen. 
  • Mache genau an dem Punkt, wo du merkst dass deine persönliche Grenze gefährlich nahe kommt, eine PAUSE.
    In meinem Blog-Beitrag „3 Ressourcen wie du relaxed durch deinen Business-Tag kommst“ habe ich dir erzählt, wie man “richtig” Pause macht. Kannst du dich noch erinnern?
    Genau! Pause findet im Kopf statt: Um dich maximal zu entspannen, verknüpfe deine Pause mit dem Gedanken an was richtig Schönes. Nimm dir ausreichend Zeit für die “richtige Pause”!
    Erst wenn du das Gefühl hast, es bewegt sich etwas in deinem Inneren und dein Zustand und/oder deine Wahrnehmung hat sich ein Stück weit verändert, kannst du daran denken, deine Pause zu beenden.
    Scanne dich jetzt erneut selbst, und schau mal wie es dir geht.
    Kannst du noch weiter arbeiten? Oder ist ist dein Tageslimit erreicht?
    Und jetzt noch was cooles: um die Pause zu machen, kannst du dir deinen Monster-Buddy zur Hilfe nehmen! Noch nie davon gehört? Dann lade dir einfach meine kostenlose 3-Schritte-Anleitung gegen digitale Zeitfresser herunter und hol dir deinen Monster Buddy, der dich spielerisch in deine bessere Tagesstruktur begleitet!

    Das macht auch noch richtig Spaß 🙂 

Nächste Woche bekommst du die fantastische 70/30 Regel wie du dein Einkommen und deine Einstellung zum Anwachsen bringst.
Wie immer freue ich mich über likes und deine Kommentare zu diesem Beitrag.
Komm dazu gerne in meine Facebook-Gruppe, und tausch dich auch mit andern darüber aus. 

Bis nächste Woche!
Und denk daran: immer Dienstags ist News-Day!  

Deine Johanna 

Du hast es in der Hand!

2+2 Methoden wie sich Arme von Reichen unterscheidenHeute bekommst du erste von 2 Episoden zum Thema "Armut und Reichtum". UND: Ab jetzt kommen meine kostenlosen Tipps und wertvollen Inhalte immer DIENSTAG um 9:00 😉 Viel Spaß beim watchen!

Gepostet von Johanna Piesl am Montag, 10. August 2020